Herzlich Willkommen bei den

 

Firstresponder Kanton Bern



GROSSE SPENDE DER FEUERWEHR HILTERFINGEN-HÜNIBACH UND DES HOTEL-RESTAURANT SCHÖNBÜHL

Fire Abe 2018; über 3000 Franken für einen guten Zweck!

Bei der 9ten kulinarischen Zusammenarbeit der Feuerwehr Hilterfingen-Hünibach mit dem Team vom Hotel-Restaurant Schönbühl kamen auch in diesem Jahr zahlreiche Gäste in den Genuss eines feinen Menüs, gekocht und serviert von den Feuerwehrfrauen und -Mannen. Bereits nach dem Hauptgang stieg die Spannung; OK-Präsident Roger Baumann gab das Resultat der Abstimmung zum diesjährigen Spendenempfänger bekannt. Mit grossem Vorsprung erhielt der Verein firstresponder.be den Zuschlag.

 

Die Feuerwehr Hilterfingen-Hünibach, die Direktion des Hotel-Restaurant Schönbühl und eine Delegation des Vereins firstresponder.be haben sich nun am 21. März 2018 für die Check-Übergabe im neuen Feuerwehrmagazin in Hünibach getroffen.
Der Betrag von CHF 3045.00 wird für die Weiterentwicklung und Sicherung des gemeinnützigen Vereins eingesetzt.

Oben von links nach rechts: 

Roger Baumann, OK Team Fire Abe, Stefan Joos, Gastgeber Hotel-Restaurant Schönbühl, Sandra Herren, OK Team Fire Abe, Beat Stettler, OK Team Fire Abe, David Althaus, OK Team Fire Abe

 

Unten von links nach rechts:

Stefanie Nyffenegger, Vorsitzende Steuerungsgruppe, Brigitte Kropf, Administration, Beat Baumgartner, Präsident, alle Verein firstresponder.be 



Sammelaktion für die Firstresponder


Harley-Davidson Thun und die Swiss Alps Chapter führen am Samstag 7. und Sonntag 8. April beim Thuner Harley-Davidson Store eine Charity zu Gunsten der Firstresponder Kanton  Bern durch. Wir freuen uns über die grossartige Unterstützung und werden selbstverständlich am Anlass präsent sein und den interessierten Gästen Auskunft über die Tätigkeit der Firstresponder im Kanton Bern geben.

 

Infos zum Anlass gibt es auf der Internetseite der Swiss Alps Chapter und im Flyer:

Zeitungsartikel; Berner Oberländer vom 3.4.2018
Zeitungsartikel; Berner Oberländer vom 3.4.2018

Die Weihnachtsgeschichte 2017

 

 

Liebe First- und Rapidresponder

 

Gerne berichten wir euch von einem erfolgreichen Einsatz der Firstresponder. Der Mann der Patientin hat sich ein paar Tage später beim Verein firstresponder.be gemeldet und sich mit folgenden Worten herzlich bedankt:

 

«(…) Am 24.12.2017 musste ich um 23.15 die Ambulanz alarmieren, meine Frau (Jahrgang 1971) ist plötzlich und ohne Vorwarnung zusammengebrochen. Noch bevor die Ambulanz eingetroffen ist, sind 3 Firstresponder da gewesen. Kurz nach deren Eintreffen, erlitt meine Frau einen Atemstillstand und musste mit einen Defibrillator und mit Herzmassage reanimiert werden. Nur dank diesem spontanen Einsatz ist mir die Frau und unserem 3,5-jährigen Sohn die Mutter erhalten geblieben. Sie ist zurzeit noch im Inselspital, befindet sich aber auf dem Weg der Besserung. (…)»

 

Genau für solche Geschichten engagieren wir uns als Firstresponder! Die Frau konnte inzwischen aus dem Inselspital entlassen werden. Einen schöneren Lohn kann es für unsere Arbeit nicht geben!

 

Einmal mehr ein riesengrosses Dankeschön an alle Firstresponder, die tagtäglich Einsatzbereit sind und im Notfall ausrücken.

 


AED-Elektroden Bestellung nach Einsatz

Liebe aktive Firstresponder
Falls ihr bei einem Einsatz einen AED benutzt, beachtet bitte das Vorgehen zum Bestellen neuer AED-Elektroden gemäss Algorithmus (Bestellung per Mail an aed@firstresponder.be). Selbst gekaufte Elektroden können nicht von Firstresponder Kanton Bern rückvergütet werden.
Herzlichen Dank für Euren Einsatz!

Gemeinsam Leben retten

Sehen Sie hier ein brandneues Video, welches die Tätigkeit als Firstresponder erklärt und aufzeigt, wie wichtig die Firstresponder für das Überleben bei einem Herzkreislaufstillstand sind.

Ein grosses Dankeschön an das Spitalzentrum Biel und allen Beteiligten für das Erstellen dieses eindrücklichen Videos!


Zweiter "Gold"-Partner für die Firstresponder Kanton Bern

 

Der medizinische Dienstleister medbase sichert dem Verein firstresponder.be mit einer Gold-Partnerschaft seine Unterstützung zu und zeigt damit grosses Vertrauen in die Arbeit unseres Vereins. Dafür danken wir herzlich!

 

Interessenten für eine Partnerschaft mit dem Verein firstresponder.be dürfen sich gerne bei uns melden:

E-Mail: verein@firstresponder.be

Telefon: +41 58 636 71 00 (Beat Baumgartner, Präsident Verein firstresponder.be)


 Liebe Firstresponder und Interessierte

 

Hier einige aktuelle Zahlen zur Statistik.

In der Zeit vom 1. Januar 2017 bis zum 23. August 2017 wurden folgende Einsätze geleistet:

 

Alarmierungen Firstresponder: 987
- bei 939 Einsätzen sind Firstresponder ausgerückt.
- insgesamt standen bei diesen Einsätzen 1632 Firstresponder im Einsatz
- bei 48 Firstresponder-Alarmierungen ist kein Firstresponder ausgerückt

 

Alarmierungen Rapidresponder: 553
- bei 50 Einsätzen sind Rapidresponder ausgerückt
- insgesamt standen bei diesen Einsätzen 56 Rapidresponder im Einsatz

 

Rapidresponder sind Rettungssanitäter oder Notärzte mit einem voll ausgerüsteten Einsatzrucksack (Infusion, Medikamente, Atemwegssicherung, Sauerstoff, Defibrillator, etc.), welche in ihrer Freizeit bei einem Rapidresponder-Alarm ausrücken. Zurzeit leisten im Kanton Bern 33 Personen Rapidresponder Einsätze. Sie werden bei besonders gravierenden, lebensbedrohlichen Verletzungen oder Erkrankungen alarmiert, um die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken. Sie werden ebenfalls bei einem Firstresponder-Alarm mit alarmiert.


Erster "Gold"-Partner für die Firstresponder Kanton Bern

Mit der Firma ResQshock konnte eine "Gold"-Partnerschaft abgeschlossen werden. Es ist die erste solche Partnerschaft für den Verein firstresponder.be

Wir danken herzlich für das Vertrauen und die Unterstützung.

Weitere Partner werden folgen.

 

Interessenten für eine Partnerschaft mit dem Verein firstresponder.be dürfen sich gerne bei uns melden:

E-Mail: verein@firstresponder.be

Telefon: +41 58 636 71 00 (Beat Baumgartner, Präsident Verein firstresponder.be)


«Firstresponder»

schneller als die Sanität

 

Bei einem Herzversagen entscheiden Minuten, ja gar Sekunden über Leben und Tod. Oft kommt die Ambulanz zu spät. Mehrere Kantone bauen deshalb zurzeit ein Netz ehrenamtlicher Lebensretter und -retterinnen auf. Sie vertrauen dabei auf das medizinische Wissen von Bauern, Hausfrauen und Lehrern. Die Begegnung mit einem solchen «Firstresponder».

 

Hören Sie hier den Bericht von Radio SRF 1 im "Rendez-vous am Mittag" vom 3.11.2016.

 

>Medienberichte

 


Verein firstresponder.be

 

Am 26. September 2016 wurde durch die Verantwortlichen des Projekts Firstresponder der Verein Firstresponder.be gegründet. In den Medien wurde verschiedentlich darüber berichtet.
Die Medienmitteilung zur Vereinsgründung finden Sie unter der Rubrik Medienberichte.


Unter Download findet Ihr eine Info bezüglich Alarmierungsproblemen bei Huawei-Smartphones. Die Info ist auf englisch. Bei Fragen, schreibt einfach eine E-Mail an den technischen Support.


Auf den Folgeseiten können sie sich über das Firstresponder-Projekt des Kantons Bern informieren. Bereits im März 2010 konnte die erste Firstrespondergruppe im Kanton Bern durch die Sanitätsnotrufzentrale SNZ 144 Bern alarmiert werden. Bis heute wurden über 900 Personen durch die regionalen Rettungsdienste ausgebildet und sind nun als aktive Firstresponder im Einsatz. Sämtliche Firstresponder arbeiten nach den gleichen, durch die Steuerungsgruppe  (Vertreter aus den regionalen Rettungsdiensten und der SNZ 144 Bern) erarbeiteten und konsolidierten Algorithmen.


Der englische Begriff Firstresponder (FR) bedeutet wörtlich „Erstantwortender“, bzw. frei übersetzt so etwas wie "Erstversorger". Vom allgemeinen Verständnis her sind Firstresponder Personen oder Organisationen ausserhalb des regulären Rettungsdienstes, die eine Form von organisierter Erster Hilfe anbieten, und die bei medizinischen Notfällen die Zeit bis zum Eintreffen eines Rettungsmittels mit qualifizierten Massnahmen überbrücken. Die Begriffe „Ersthelfer“, bzw. „Nothelfer“ bezeichnen im Unterschied dazu jeden, der zufällig bei einem Unfall anwesend ist und Hilfe leistet.


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