Aktuelle Zahlen per 1. September 2018

Aktive Firstreponder im Kanton Bern:

  • 1'621

Anzahl Firstresponder-Alarmierungen 2018 (bis 1.9.2018)

  • 1'411

 

Aktive Rapidresponder im Kanton Bern:

  • 38

Anzahl Rapidresponder-Alarmierungen 2018 (bis 1.9.2018)

  • 950

Rapidresponder sind Rettungssanitäter oder andere Fachpersonen, die in einem kantonalbernischen Rettungsdienst arbeiten und privat mit einem medizinisch voll augestatteten Rettungsrucksack ausgerüstet sind. Sie rücken wie die Firstresponder freiwillig während der Freizeit aus und können am Einsatzort die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes überbrücken und allenfalls bereits medizinische Massnahmen (verabreichen von Infusionen und Medikamenten, Sauerstoffgabe, etc) ergreifen.

 


AED-Elektroden Bestellung nach Einsatz

Liebe aktive Firstresponder
Falls ihr bei einem Einsatz einen AED benutzt, beachtet bitte das Vorgehen zum Bestellen neuer AED-Elektroden gemäss Algorithmus (Bestellung per Mail an aed@firstresponder.be). Selbst gekaufte Elektroden können nicht von Firstresponder Kanton Bern rückvergütet werden.
Herzlichen Dank für Euren Einsatz!

 Liebe Firstresponder und Interessierte

 

Hier einige aktuelle Zahlen zur Statistik.

In der Zeit vom 1. Januar 2017 bis zum 23. August 2017 wurden folgende Einsätze geleistet:

 

Alarmierungen Firstresponder: 987
- bei 939 Einsätzen sind Firstresponder ausgerückt.
- insgesamt standen bei diesen Einsätzen 1632 Firstresponder im Einsatz
- bei 48 Firstresponder-Alarmierungen ist kein Firstresponder ausgerückt

 

Alarmierungen Rapidresponder: 553
- bei 50 Einsätzen sind Rapidresponder ausgerückt
- insgesamt standen bei diesen Einsätzen 56 Rapidresponder im Einsatz

 

Rapidresponder sind Rettungssanitäter oder Notärzte mit einem voll ausgerüsteten Einsatzrucksack (Infusion, Medikamente, Atemwegssicherung, Sauerstoff, Defibrillator, etc.), welche in ihrer Freizeit bei einem Rapidresponder-Alarm ausrücken. Zurzeit leisten im Kanton Bern 33 Personen Rapidresponder Einsätze. Sie werden bei besonders gravierenden, lebensbedrohlichen Verletzungen oder Erkrankungen alarmiert, um die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken. Sie werden ebenfalls bei einem Firstresponder-Alarm mit alarmiert.